Archiv

Probevorträge zur W1-Professur für Filmwissenschaft am 11. und 12. November

Alle Angehörigen und Freund*innen des Instituts sind herzlich eingeladen, an den Probevorträgen und Diskussionen im Rahmen der Neubesetzung einer W1-Professur für Filmwissenschaft am FTMK teilzunehmen. Die Hearings finden digital via MS Teams am 11. und 12. November jeweils ab 9 Uhr statt, den genauen Timetable gibt es hier >> zum Zeitplan 

Um eine Anmeldung an berufungsverfahrenfb05@uni-mainz.de wird gebeten!

Ringvorlesung Filmwissenschaft/Mediendramaturgie im WiSe 21/22

Die Filmwissenschaft & Mediendramaturgie lädt ein zur Veranstaltungsreihe "Politische Ästhetik" im Wintersemester 2021/22. Die Vorträge im Rahmen der Ringvorlesung für BA- und MA-Studierende finden jeweils mittwochs von 18-20 Uhr über das Videokonferenztool Microsoft Teams statt. Das Programm und alle Termine finden sich im >> Semesterplan.

Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen! Nähere Informationen bei >> Johanna Böther 

Digitales Werkarchiv "Die fünfte Wand" online

Das Projekt "Die fünfte Wand" möchte Archivinhalte aus öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland einer diversen Öffentlichkeit zugänglich machen. Unter anderem im Seminar „Hinter verschlossenen Türen - Migrantische Präsenz in den deutschen Rundfunk- und Fernseharchiven“ wurde dazu im Sommersemester 2021 in der Filmwissenschaft gearbeitet. Ergebnis ist ein digitales Werkarchiv, das u.a. von Merle Kröger realisiert wurde.

„Die fünfte Wand. Navina Sundaram: Innansichten einer Außenseiterin oder Außenansichten einer Innenseiterin“ versammelt Filme, Reportagen, Moderationen, Texte, Briefe und Fotos der Filmemacherin und Redakteurin Navina Sundaram aus über 40 Jahren Tätigkeit für das Fernsehen. Das Archiv ist nach Registrierung kostenlos in vollem Umfang nutzbar: https://die-fuenfte-wand.de/

Ringvorlesung "Kritik. Alternative. Utopie" im WiSe 21/22 am FTMK

Im Wintersemester 2021/22 findet am FTMK die Ringvorlesung „Medialität der Sinne“ zum Thema "Kritik. Alternative. Utopie. Dokumentarische Arbeit zur gesellschaftlichen Gegenwart und Zukunft" statt. Es handelt sich um eine interdisziplinäre Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Journalistischen Seminar und dem Institut für Ethnologie und Afrikastudien der JGU.

Die Vorträge finden jeweils dienstags von 16–18 Uhr als Videokonferenz über Microsoft Teams statt. Das Programm und alle Termine finden sich im >> Semesterplan.

Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen, der Zugang zu erfolgt via MS Teams mit dem Code jg1z4ed zur Selbsteinschreibung.

Neue Einführung zur klassischen Filmtheorie erschienen

Der neue Sammelband "Klassische Filmtheorie – eine Einleitung" ist unter der Herausgeberschaft von Guido Kirsten (ehem. Filmwissenschaft) und Chris Tedjasukmana (Alltagsmedien und digitale Kulturen) im Mainzer Ventil-Verlag erschienen. Behandelt werden aktuelle Fragestellungen von der Stummfilmzeit über die Hollywood-Ära bis zum Nachkriegsfilm. Damit widmet sich die Publikation jener Phase der Filmgeschichte zwischen 1914 und 1960, von der zentrale und bis heute prägende Denkimpulse für das Kino ausgingen. Das Buch gibt einen Überblick über die wesentlichen Ansätze der Filmtheorie, stellt Autor*innen wie Emilie Altenloh, Rudolf Arnheim, Sergei Eisenstein, André Bazin und Hortense Powdermaker vor, ordnet ihre Überlegungen in den historischen Kontext ein und verknüpft sie mit aktuellen Fragen der Medienforschung.

Weitere Informationen sind auf den >> Seiten des Ventil-Verlags zu finden.

»Das Gesicht.« – Projekt-Website von Studierenden der Medienkulturwissenschaft online

Das Gesicht ist eine mediale Formation, die auf eine komplexe Kultur- und Mediengeschichte zurückblickt. Die Erkenn- und Darstellbarkeit des Gesichts hängt ganz entscheidend von den jeweiligen technischen, wissenschaftlichen, ästhetischen und sozio-kulturellen Regimen und Praktiken ab, die Gesichter hervorbringen.

Studierende des Masterstudiengangs Medienkulturwissenschaft haben sich im Rahmen des >> Projektseminars "Das Gesicht. Fazialität und Medialität in Geschichte und Gegenwart" unter Leitung von Prof. Dr. Gabriele Schabacher und Franziska Reichenbecher M.A. mit medialen Bedingungen der Konstruktion, Lesbarkeit und Verwertung des Gesichts beschäftigt.

In einem mehrstufigen Redaktionsprozess entstanden dabei eigene studentische Forschungsbeiträge, die das Gesicht in einem breiten Spektrum medienkulturwissenschaftlicher Perspektiven beleuchten. Ab sofort sind die Ergebnisse auf einer eigens konzipierten Projekt-Website veröffentlicht >> Projekt-Website "Das Gesicht"

 

Jahrestagung 2021 der Gesellschaft für Medienwissenschaft mit Beteiligung des FTMK vom 22. – 25. September

Von Mittwoch, 22.09. bis Samstag, 25.09. findet am Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck die Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaften unter dem Überthema "Wissensökologie" statt. >> zum Tagungsplakat

An den vier Veranstaltungstagen sind neben Wissenschaftler*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum auch Dr. Véronique Sina und Rebecca Boguska M.A. (Filmwissenschaft) und Univ.-Prof. Dr. Chris Tedjasukmana (Alltagsmedien und Digitale Kulturen) aus dem FTMK am Programm beteiligt.

Neben dem Präsenzprogramm können einige Programmpunkte auch online verfolgt werden. Das komplette Programm sowie die Möglichkeit, sich bei der Tagung anzumelden, sind nach einer >> Registrierung  ersichtlich. Fragen zur Tagung können jederzeit an die >> offizielle E-Mail-Adresse  gerichtet werden.

Diskussionsgäste im Seminar "Das koloniale Erbe audiovisueller Archive sichtbar machen"

Zum Ende des Sommersemesters lädt die Filmwissenschaft zu drei weiteren Gesprächen im Rahmen des Seminars zum koloniale Erbe ein. Am kommenden Donnerstag, 24.06., ab 16:15 Uhr sind Sonia Campanini (Frankfurt), Nancy King (Jos) & Dan Onche Ella (Jos) zum Thema «minding the materiality of film» eingeladen, um über Modi der Restitution von Waren und Wissen der Filmkultur zu sprechen.

Am Do, 1.7. ab 16:15 Uhr begrüßen Dr. Cecilia Valenti, Nikolaus Perneczky und Fabian Tietke die Kuratorin und Restauratorin Lisabona Rahman (Berlin/Jakarta) und die Kuratorin und Archivarin Lintang Gitomartoyo (Jakarta) zu den Themen indonesische Archivgeschichte(n) und die Filme des Kollektivs "Lab Laba-laba".

Zum Abschluss am Do, 08.07. ist ab 16:15 Uhr die Kollegin Merle Kröger (Mediendramaturgie) zu Gast, die gemeinsam mit Mareike Bernien von pong film über Praktiken des digitalen Kuratierens am Beispiel einer Online-Biografie von Navina Sundaram sprechen wird.

Alle Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen, den Gesprächen auf Teams beizuwohnen - um Anmeldung per E-Mail bei >> Dr. Cecilia Valenti wird gebeten.

Neuveröffentlichung in der Reihe "Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde"

Wir möchten hinweisen auf eine neue Publikation in der Reihe Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde. Der neue Band von Julia Gehres trägt den Titel "Fest, Event, Spektakel? Zur Inszenierung des venezianischen Karnevals im Kontext gesellschaftlicher Transformationsprozesse".

Weiterführenden Informationen zu allen Bänden der Reihe sind auf den Seiten der >> Kulturanthropologie/Volkskunde zu finden.

online-Gespräch mit Didi Cheeka und Stefanie Schulte Strathaus am 21.06.

Am Montag, 21.06. ab 14 Uhr sind Didi Cheeka (Decasia International Film Festival of Rescued Images, Lagos/Berlin) und Stefanie Schulte Strathaus (Arsenal – Institut für Film- und Videokunst) im Seminar «Das koloniale Erbe audiovisueller Archive sichtbar machen» (Leitung Nikolaus Perneczky, Fabian Tietke, Cecilia Valenti) für ein online-Gespräch über das Restaurationsprojekt von SHAIHU UMAR zu Gast.

Alle Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen, dem Gespräch auf Teams beizuwohnen - um Anmeldung per E-Mail bei >>Dr. Cecilia Valenti wird gebeten.