Aktuelles

Info-Veranstaltung zu den M.A.-Studiengängen des FTMK am 7.2.2023

 

Der Bachelor-Abschluss rückt näher und Sie stellen sich die Frage, was danach kommt? Sie möchten weiterstudieren und Ihre Qualifikationen durch einen M.A.-Abschluss ergänzen?
Vertreter:innen der Fächer und Arbeitsgebiete des FTMK stellen am 7. Februar ab 16 Uhr c.t. im Hörsaal des Medienhauses die konsekutiven Master-Studiengänge vor und erläutern Studienaufbau und -Inhalte, Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten.
Gerne beantworten wir in einem anschließenden Q&A Ihre Fragen rund um den zweiten qualifizierenden Studienabschluss.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Digitale Teilnahme über >>Zoom möglich // Meeting-ID: 856 7516 1438 & Kenncode: 193152

 

 

Stellenausschreibung wiss. Mitarbeit im Fach Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie

Projektstelle (wiss. Mit./75%) im BMEL-Verbundprojekt „Immaterielles Kulturerbe in ländlichen Räumen. Potenziale für die integrierte Entwicklung rural-peripherer Regionen (IKEL)“ im Fach Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie

Das Verbundvorhaben erforscht Potenziale von Immateriellem Kulturerbe (IKE) für die integrierte Entwicklung ländlich-peripherer Regionen. Der Fokus liegt auf der Partizipation lokaler Communities an der Weiterentwicklung und Vermittlung des IKE. Ein deutschlandweiter Vergleich stellt die auf Bundeslandebene noch uneinheitlich etablierte Governance gegenüber und untersucht divergierende Wissensbestände und Aktivierungspotenziale. Das Gesamtziel des Vorhabens besteht darin, Möglichkeiten zu untersuchen, die Resilienz und Vitalität peripherer Regionen zu stärken. Gegenstand der Forschung ist eine Auswahl von Praxen und Ausdrucksweisen, die von der UNESCO bereits ausgezeichnet und in das „Bundesweite Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe“ aufgenommen worden sind.

Das Verbundprojekt besteht aus zwei ethnografischen Teilvorhaben, die an den Universitäten Regensburg (Vergleichende Kulturwissenschaft, PD Dr. Manuel Trummer) und Mainz (Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Prof. Dr. Mirko Uhlig) angesiedelt sind.

Weitere Informationen und Kontaktinformationen für Rückfragen in der >>Stellenausschreibung

Kulturanthropologie ab sofort auf Instagram

 

Das Fach Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie des Instituts für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft ist nun auch auf Instagram vertreten! Unter dem Motto "Den Alltag unter die Lupe nehmen!" werden hier regelmäßig Informationen zu den Lehrenden, Projekten, (Lehr-)Veranstaltungen und Themen des Fachs veröffentlicht. Wir freuen uns über reges Interesse!

>> zum Instagram-Kanal "kulturanthropologie_mainz"

 

Marc Siegel neuer geschäftsführender Leiter

Univ.-Prof. Dr. Marc Siegel (Filmwissenschaft) ist seit dem 01.04.2022 der neue geschäftsführende Leiter des Instituts für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft. Er löst damit seine Vorgängerin, Univ.-Prof. Dr. Gabriele Schabacher, ab.

Statement zum Krieg Russlands gegen die Ukraine

Auch wir am FTMK sind erschüttert von der durch nichts zu rechtfertigenden militärischen Gewalt Russlands gegen die Ukraine. Unsere Solidarität gilt allen Menschen in der Ukraine, die durch diese Gewalt in ihrem Leben und ihrer Existenz bedroht sind. Sie gilt allen, die vor den Angriffen fliehen. Sie gilt insbesondere denjenigen, für die eine Flucht ein weiteres Mal Diskriminierung an Grenzen bedeutet. Solidarisch sind wir auch mit Menschen in Russland und Belarus, die trotz drohender politischer Repressionen gegen diesen Angriffskrieg auf die Straßen und an die Öffentlichkeit gehen.

Sollten Sie als Studierende vom Krieg betroffen sein und konkrete Unterstützung in ihrem Studienalltag benötigen, die wir von Seiten des Instituts leisten können, scheuen Sie sich nicht, sich an die Studienfachberatungen oder Ihre Lehrenden zu wenden. Seitens der Abteilung Internationales wurde mittlerweile ein Funktionspostfach eingerichtet, an das sich ukrainische Studierende und Mitarbeitende wenden können, um uns zu sagen, ob und wie wir sie unterstützen können:

kontakt@international.uni-mainz.de

Sofern Sie selbst konkrete Hilfsangebote machen wollen, können Sie sich ebenfalls an dieses Postfach wenden.

Die JGU hat eine Webseite eingerichtet, auf der Beratungs- und Hilfsangebote gesammelt werden. Der Fokus liegt dabei vor allem (aber nicht ausschließlich) auf Angeboten für ukrainische Studierende und Mitarbeitende der JGU und für Menschen aus der Ukraine, die gerade neu zu uns an die JGU kommen. Auch bei den Anbietenden fokussieren wir auf Hilfsangebote, die aus den Reihen der Mitglieder der JGU kommen:

https://www.international.uni-mainz.de/hilfe-ukraine/

Die Website wird kontinuierlich aktualisiert und erweitert werden.

Informationskanäle sowie weitere Möglichkeiten der Hilfe und Anlaufstellen für wissenschaftliche Kolleg*innen, Studierende, Künstler*innen, die in der Ukraine, aber nicht nur dort, akut gefährdet sind, haben wir in nachstehender offenen Liste versammelt:

Allgemeine Informationen:

https://geschichtedergegenwart.ch/standwithukraine/
Informationskanäle, verlässliche Journalist:innen und nützliche Twitter-Accounts

Netzwerke und Förderungen:

https://necs.org/news#/node/122343
We are offering a waiver of our membership fees for all Ukrainian colleagues, who want to become a member and use our network and international job market service. If you want to use this opportunity or need assistance with what’s possible, please write to supportATnecs.org.

https://scienceforukraine.eu
@Sci_for_Ukraine (Twitter)
Collecting information about practical support provided by the global research community to Ukrainian researchers and students.

https://www.daad.de/en/study-and-research-in-germany/scholarships/hilde-domin-programm/
Target group: Students and doctoral candidates worldwide* who are at risk of being formally or de facto denied educational rights in their country of origin, due to their ethnic, sexual, gender or religious identity and/or their political or civic engagement. By definition of the DAAD, political, civic and similar engagement encompasses either the participation in groups or individual actions based on liberal and democratic principles aspiring to contribute to a positive social change in communities.

https://www.humboldt-foundation.de/en/apply/sponsorship-programmes/philipp-schwartz-initiative
In view of the situation in Ukraine, the Alexander von Humboldt Foundation is extending the deadline for nominations of Ukrainian scholars until 18 March 2022 in the current call for nominations of the Philipp Schwartz Initiative: Further information can be found here (PDF).

https://www.scholarsatrisk.org
@SAR_Europe (Twitter)
We stand in solidarity with the people of #Ukraine & are monitoring the situation to ensure that our support system is prepared to help scholars facing the hardships ahead.

https://www.cara.ngo
@CARA1933 (Twitter)
Cara (the Council for At-Risk Academics) provides urgently-needed help to academics in immediate danger, those forced into exile, and many who choose to work on in their home countries despite serious risks. Cara also supports higher education institutions whose work is at risk or compromised.

https://www.dfg.de/foerderung/antrag_gutachter_gremien/gefluechtete_forschende/index.html
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, indem sie die Mitarbeit in Forschungsprojekten sowie die Antragstellung im Walter Benjamin-Programm (Option Walter Benjamin-Stelle, nicht –Stipendium) erleichtert.

https://www.academy-in-exile.eu
Academy in Exile offers scholars who are threatened in their home countries because of their academic or civic engagement for human rights, peace and democracy the opportunity to resume their research abroad.

https://artistsatrisk.org/2022/02/26/ukraine-emergency-resources-for-artists-and-cultural-workers/?lang=en
Emergency resources for artists and cultural workers

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Sonderforschungsbereich von der DFG bewilligt – FTMK mit drei Teilprojekten beteiligt

Der neue Sonderforschungsbereich 1482 „Humandifferenzierung" wird ab dem 1. Juli 2021 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. An diesem Forschungsverbund beteiligt sind Teilprojekte aus den Kultur- und Sozialwissenschaften der JGU sowie der Geschichtswissenschaft des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte Mainz (IEG). Sprecher des SFB ist Prof. Dr. Stefan Hirschauer (Soziologie).

Im Mittelpunkt des SFB steht die Forschungsfrage, wie Gesellschaften ihre Mitglieder kategorisieren und zuordnen und ihnen damit soziale Zugehörigkeiten und Identitäten nahelegen. Humandifferenzierung meint zunächst die Unterscheidung des Menschen von Tieren und Artefakten wie etwa Robotern, sodann die Einteilung von Menschen in Kategorien und Gruppen wie Ethnien, Nationen, Sprach- und Religionsgemeinschaften und schließlich die Unterscheidung aufgrund von Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Behinderung oder Leistung. Ziel des SFB ist es, eine allgemeine Theorie der Humandifferenzierung zu entwickeln und damit systematisch und historisch die Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen diesen unterschiedlichen Typen der Kategorisierung und Differenzierung zu erforschen.

Das Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft (FTMK) ist mit drei Teilprojekten am SFB beteiligt:

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