Geschäftsführende Leitung
Geschäftsführung Institut
Das Leitungsgremium setzt sich aus Vertreter*innen aller Statusgruppen des Instituts zusammen und berät über Angelegenheiten wie Stellen und Mittel des Instituts, Personalfragen oder die Organisation des Lehr- und Prüfungsbetriebs.
Dem Leitungsgremium gehören aktuell folgende stimmberechtigte Mitglieder an:
Der Prüfungsausschuss entscheidet über alle prüfungsbezogenen Angelegenheiten, die nicht grundsätzlich in einer Prüfungsordnung geregelt sind (Modifikation von Prüfungsvoraussetzungen, Änderungen von Prüfungsformaten, Bestimmung von Prüfungsberechtigten, Nachteilsausgleiche, Aussetzung von Prüfungsverfahren).
Der Prüfungsausschuss setzt sich mehrheitlich aus Mitgliedern der Gruppe der Hochschullehrenden (Gruppe 1) sowie mindestens je einem Mitglied aus der Gruppe der Studierenden (Gruppe 2), der wissenschaftlichen Mitarbeitenden (Gruppe 3) sowie der nicht-wissenschaftlich Beschäftigten (Gruppe 4) zusammen.
Vorsitzender des Prüfungsausschusses des FTMK: Univ.-Prof. Dr. Friedemann Kreuder
Möchten Sie einen Nachteilsausgleich (aufgrund einer anerkannten Beinträchtigung oder im Fall von bestimmten chronischen oder kognitiven Erkrankungen) beantragen, informieren Sie sich bitte vorab im Prüfungsamt des FB 05.
B.A. Filmwissenschaft
M.A. Filmwissenschaft
M.A. Mediendramaturgie
B.A. Theaterwissenschaft
M.A. Theaterwissenschaft
B.A. Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
B.A. Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
M.A. Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
M.A. Medienkulturwissenschaft
Fachkoordination Filmwissenschaft
Fachkoordination Theaterwissenschaft
Fachkoordination Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
Fachkoordination Medienkulturwissenschaft
für behinderte, neurodivergente und chronisch kranke oder BIPOC-, FLINTA*-, LGBTQIA+- Studierende.
Es ist unser Ziel, allen Mitgliedern des Instituts einen diskriminierungsarmen und sicheren Studienalltag zu ermöglichen. Nachfolgende Kolleg:innen stehen für ein vertrauliches Gespräch oder zur Vermittlung in Konfliktfällen zur Verfügung. Selbstverständlich sind auch alle anderen Lehrenden gerne für Sie ansprechbar!
Wer wir sind
Die Initiative (FTMK) Mainz Unbefristet ist eine Interessengemeinschaft des akademischen Mittelbaus am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Wir streben einen statusgruppenübergreifenden Dialog zu Themen an, die unsere Beschäftigung und unsere Fortentwicklung als Akademiker*innen an Universitäten betreffen. Unsere Initiative denkt bereits jetzt über die Fachgrenzen des FTMK-Instituts hinaus und soll perspektivisch auf die gesamte JGU ausgeweitet werden (daher steht „FTMK“ in Klammern). Gegründet wurde die Initiative im Mai 2024 angesichts der gescheiterten Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) im Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF), um zunächst institutsintern ein Gespräch über Entfristungsmöglichkeiten und die derzeitige Situation des akademischen Prekariats und wissenschaftlichen Arbeitskulturen im Allgemeinen anzustoßen.
Dr. Taylor McConnell
Dr. Laura Katharina Mücke
Dr. Britta Ohm
Dr. Tullio Richter-Hansen
Mona Wischhoff M.A.
Unsere Aktivitäten
Wir treten für transparente Diskussionen über Arbeitsbedingungen am Institut ein, insbesondere für Entfristungsmöglichkeiten für befristet beschäftigte Mitarbeiter*innen, offenere Auseinandersetzungen mit dem Prekariat Wissenschaft und eine bessere Work-Life-Balance für Angestellte und Drittprojektbeschäftigte an Universitäten. Als ersten Schritt haben wir ein Impulspapier als Ergänzung für Jahresgespräche zwischen wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und deren Vorgesetzten entwickelt. Ergänzend zu den JGU-Leitlinien für Jahresgespräche soll unser Impulspapier (bzw. demnächst ein kürzerer Leitfaden) dabei helfen, Befristungsverhältnisse miteinander zu thematisieren und Tabus um das Thema Entfristung abzubauen.
Als weiteres Vorhaben planen wir eine Gesprächsreihe mit verschiedenen Statusgruppen am Institut – Doktorand:innen, Arbeitsbereichsleiter:innen, Professor:innen, Assistenzfachkräften, Juniorprofessor:innen, entfristeten sowie befristet beschäftigten Mitarbeiter:innen – sowie mit anderen Initiativen außerhalb des Instituts bzw. außerhalb der JGU.
Situierung im deutschlandweiten Kontext
Einen Blick über bestehende Mittelbauinitiativen in Deutschland befindet sich auf der Webseite des Netzwerks für Gute Arbeit in der Wissenschaft (NGAWiss).
Wer kann mitmachen?
Die Initiative steht allen Mitgliedern des akademischen Mittelbaus (Doktorand*innen, Postdocs, Akademischen Räten, Junior-Professor*innen usw.) am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft offen. Bei Interesse melden Sie sich/meldet euch gerne bei uns unter imu.ftmk@uni-mainz.de!
Die Idee für einen Round Table Antidiskriminierung entstand im Sommersemester 2021 im Zuge des Dialogs zwischen dem studentischen Seminar „Decolonize Filmwissenschaften?!“ und der AG Antidiskriminierung, die von Dozierenden der Arbeitsbereiche Filmwissenschaft/Mediendramaturgie sowie Alltagsmedien und Digitale Kulturen ins Leben gerufen wurde. Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Studierende und Dozierende in informellem, ungezwungenem Rahmen und auf Augenhöhe zum Themenfeld Antidiskriminierung austauschen können. Gemeinsam möchten wir über Chancengleichheit, Diversität und Inklusion, aber auch über diskriminierungs- und rassismusbezogene Ausschlussmechanismen im universitären Kontext nachdenken.
Der Fokus des Round Tables soll vor allem auf Dekolonisierung und Antirassismus liegen, wobei im Sinne eines intersektionalen Ansatzes auch weitere Formen der Diskriminierung – zum Beispiel Sexismus, Antisemitismus, Trans*feindlichkeit, Ableismus und Klassismus – in den Blick genommen werden.
Die Treffen stehen ausdrücklich allen interessierten Studierenden und Mitarbeitenden offen und setzen kein Vorwissen zum Thema (Anti-)Diskriminierung voraus. Ziel der Treffen ist es, dass Studierende und Mitarbeitende außerhalb des durchstrukturierten und hierarchiegeprägten Unialltags in möglichst entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen können. Außerdem soll der Round Table Studierenden und Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, andere Menschen kennenzulernen, die sich für das Themenfeld Antidiskriminierung interessieren, und sich gegebenenfalls mit diesen zu vernetzen. Die Treffen bauen grundsätzlich nicht aufeinander auf, sodass es überhaupt nicht schlimm ist, vorherige Treffen verpasst zu haben oder nicht an kommenden teilnehmen zu können. Studierende und Mitarbeitende, die nicht am FTMK studieren bzw. arbeiten, sind bei Interesse ebenfalls herzlich willkommen.
Der Round Table Antidiskriminierung richtet jährlich das Symposium „laute schrift“ aus. Bei laute schrift können BIPoC*-Studierende ein eigenes wissenschaftliches und/oder kreatives Projekt vorstellen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von BIPoC*s an Universitäten zu stärken und interdisziplinären Austausch zu fördern.
Aktuelle Information gibt es auf Instagram unter @roundtable_ftmk. Für Fragen rund um die Treffen oder zum Round Table im Allgemeinen steht das Orgateam unter roundtable_ftmk@uni-mainz.de zur Verfügung.